Aus- und Fortbildung
Fortbildung und Ausbildung
Die Fortbildung in Personaler-Initiatischer Therapie umfasst
Leib- und Atemtherapie, Arbeit mit der Psyche, Traumarbeit, Stimmarbeit und Meditation.
Theoretischen Hintergrund gibt die Tiefenpsychologie von C.G.Jung, E.Neumann und Werke von
F. Riemann, K.Asper u.a. Kommunikation in therapeutischen Prozessen gehört zur Arbeit.
Die Ausbildung findet jetzt nicht mehr im Rahmen der AFA-Berlin, dem Berufsverband der
Atemtherapeuten und -pädagogen statt. Die Ausbildung kann aber stattfinden in der
Verlängerung der hier angebotenen Fortbildung mit dem am Ende verliehenen Zertifikat für
Peronale-Initiatische Therapie oder mit dem Wechsel zu einer zur AFA gehörenden Schule.
Fortbildung und/oder Selbsterfahrung und -entfaltung
Eine einjährige Fort- und Weiterbildung in Personaler-Initiatischer Therapie
meint die Teilnahme an sechs Wochenendseminaren und Einzelstunden.
Wem es nicht um berufliche Weiterbildung geht, kann die Teilnahme an den Seminaren
(Leib- und Atemarbeit, Arbeit mit Psyche, Traum, Stimme, Meditation) und an Einzelstunden
ein lebendiges Weitergehen auf dem Weg der eigenen Persönlichkeitsentwicklung
sein.
Zielgruppe: Psychologische, therapeutische, medizinische, pädagogische, soziale Berufe
oder Menschen auf der Suche nach neuem Lebensinhalt.
Kosten
* 190.- € pro Wochenendseminar (Freitag 17.00 Uhr bis Sonntag 13.00 Uhr)
* 60.- € pro Einzelstunde
Berufliche Möglichkeiten
Die Personale-Initiatische Therapie gibt neue Aspekte für die Einzelbegleitung
und die Arbeit mit Gruppen, die selbständig ausgeübt wird oder in der Zusammenarbeit
mit Institutionen, Ärzten und Therapeuten.
Die Arbeit ist geeignet für Einzelbegleitung und für Gruppenarbeit in
pädagogischen, sozialpädagogischen und kirchlichen, in psychotherapeutischen,
psychiatrischen und medizinischen Einrichtungen, in Prävention und Rehabilitation.
Sie kann eingesetzt werden in der Arbeit mit SängerInnen, MusikerInnen, in der
Erwachsenenbildung und in der Beratung und Begleitung von Kindern, bei Jugendlichen
und Erwachsenen in Krisensituationen, ferner in der Begleitung Schwerkranker und
Sterbender, bei der Schwangerschaftsbetreuung und in Bildungseinrichtungen (z.B.
Schulen oder Volkshochschulen).
Die Arbeit kann dann eine neue berufliche Perspektive geben oder Erweiterung des
bisherigen Berufes sein, wo die Arbeit mit dem Körper, der Tiefenpsychologie oder
vielleicht auch gerade der spirituelle Aspekt für die Begleitung von Menschen fehlt.
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